Herbstprüfungen: Lernzeit nicht unterschätzen

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10 Aug. 2021

Ob Online, Sommerschulen oder klassische Nachhilfeinstitute: Der Nachhilfebedarf im Sommer 2021 ist im Vergleich Nachhilfebedarf deutlich gestiegen. Das größte Problemfeld ist weiterhin Mathematik, gefolgt von Deutsch und Fremdsprachen. Als Auslöser für die starke Nachfrage gilt vor allem das Homeschooling. Viele junge Menschen verpassten den Anschluss und konnten die Wissenslücken in den wenigen Wochen vor dem Sommer nicht mehr aufholen.

Lernen im Sommer

Die Konsequenz: Eine unangenehme Wiederholungsprüfung im Herbst. Schülerinnen und Schüler, die gezwungen sind, sich bereits im Sommer wieder mit der Schule zu befassen unterschätzen aber oftmals den Lernaufwand. Und die, die zwar aufgrund der außergewöhnlichen Corona-Situation die Klasse nicht wiederholen musste, unterschätzen die Herausforderungen im neuen Schuljahr.

2 Wochen reichen nicht aus

Bildungsexpert*innen sind sich einig: Zwei Wochen sind nicht genug, um alles aufzuholen. Es mag sein, dass einige Inhalte auswendig gelernt werden, eine Garantie für einen langfristigen Lernerfolg ist das aber nicht. Zugleich benötigen junge Menschen genügend Zeit, um sich zu erholen und das Thema Schule in den Hintergrund treten zu lassen.

Neben einem detaillierten Überblick bedarf es einer ausreichenden Vorbereitung der Unterlagen sowie einem umfassenden Zeitplan. Mitte August sollte spätestens begonnen werden, sich mit der Prüfung oder einer Stoffwiederholung auseinanderzusetzen.

Dies kann individuell, in der privaten Nachhilfe oder in Gruppenkursen geschehen. Bereits 30 Minuten pro Tag reichen aus, um die Wissenslücken zu schließen. Dann klappt es bestimmt mit der Herbstprüfung und die Schüler*innen sind bestens gewappnet für das neue Schuljahr.

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